27.07.: morgens Fischmarkt, nachmittags Training
Um 4.15 Uhr klingelte der Wecker. Der Besuch des größten Fischmarktes der Welt stand auf unserem Programm. Hier arbeiten 15 000 Menschen. Wir erlebten die Auktionen der großen Thunfische, in einer Halle die Frischen, in einer anderen die Gefrorenen.Die ersteigerten Fische wurde umgehend auf Karren gezogen und weggefahren. Auf der kleinen Straße vor den Hallen, eilten Arbeiter mit Handkarren, kleinen motorisierten Karren oder Fahrrädern vorbei, ein unglaublicher Betrieb, alle hatten es eilig, die Fische mussten ja sofort zu den Händlern gebracht und verarbeitet werden.
Hochinteressant auch die angrenzenden Stände der einzelnen Fischhändler. Hier konnte man sehen, wie z.B. die Thunfische zersägt und in kleine Portionen geteilt wurden. Diese unglaubliche Vielfalt der angebotenen Fische, Muscheln, Krebse, hier gab es alles was das Meer zu bieten hatte.
Auf dem Rückweg zum Olympic Center erlebten wir die absolute Rush-Hour in den Bahnhöfen und Zügen. Einfach unvorstellbar, das muss man einmal erlebt haben, Platzangst darf hier keiner haben.
Auf dem Rückweg wie immer, Einkauf von Lebensmitteln, vor allem Wasser. Unser Wasserverbrauch war enorm. Durch die große Hitze mussten wir viel trinken. Anschließend galt es, noch ein paar Stunden Schlaf nachzuholen, wir waren wieder mal total geschafft.
Gegen 14 Uhr ging Christian wieder zum joggen in den Park, dann wieder zum Schwimmen und gegen 18 Uhr nochmals in den Park, um mit dem Rennrad einige Runden für den Marathon zu trainieren.
Silvia und Andreas machten sich nochmals auf den Weg, um den großen Park neben dem Fischmarkt zu besichtigen. Inmitten des Parks war ein kleiner See mit einem schönen japanischen Teehaus.





















